Großer Scheidegger Kapellenweg

Am Sonntag war der große Kapellenweg um Scheidegg angesagt. Start war beim Kurhaus,

und es ging erstmal Richtung Ebenschwand

zur Herz-Jesu Kapelle (16).

Danach war dann die St. Ulrichs Kapelle (15) dran.

Auf dem Weg von der St. Ulrichs Kapelle Richtung Oberstein habe ich mich an einer Weggabelung, an der leider keine Beschilderung zu finden war, Anfangs für den falschen Weg entschieden. Das gute daran war aber, das dieser Weg wieder zu der Weggabelung führte. Dort habe ich mich dann für den anderen Weg entschieden. Er führte auch nach Oberstein, hat sich aber leider ebenfalls als der falsche Weg erwiesen. Richtig wäre es gewesen, an der Gabelung den kleinen Waldpfad zu nehmen. Egal, noch war ich frisch, und so ein kleiner Umweg über eine Wiese hat ja auch was.

Von Oberstein gings es dann über eine Wiese steil hinab nach Unterstein zur Anna-und-Joachim Kapelle (14).

Nächste Station war dann die Ökumensiche Hubertus Kapelle (13) in Forst.

Nun am Scheidegger Schwimmbad vorbei, auf nach Ablers, zur Martina Kapelle (12).

Danach kam dann die Katharina-und-Antonius Kapelle (11) in Böserscheidegg.

Von Böserscheidegg dann hoch Richtung Buflingsried. Dort muss man dann über den Ausblicksberg Rodebühl. Der im Plan angegebene Weg ist dummerweise mittlerweile durch einen Golfplatz versperrt. Wenn man diese Golfanlage umgangen hat, landet man in Haus bei der Marien Kapelle (10). Leider war sie verschlossen, daher gibt es nur die Außenansicht.

Nun überquert man die Straße Richtung Allmansried, weiter Richtung Lötz. Etwas ab von der Strecke liegt die St. Wendelin Kapelle (9), von der man bei schönen Wetter dann sogar den Bodensee erkennen kann.

Von dort dann erst einmal wieder zurück, und weiter geht es Richtung Ostkinberg. Dort dann abwärts an den Scheidegger Wasserfällen vorbei nach Bisslings zur Gallus-und-Magnus Kapelle (8).

Von der Kapelle geht man dann wieder ein Stück zurück Richtung Scheidegg. Wenn man diesen Anstieg überwunden hat, biegt man rechts ab über eine Wiese. Von dort dann weiter an den Wohnhäusern vorbei zur letzten Kapelle der Tour, der Kriegergedächtnis Gedenksstätte (7).

Am Ende noch einmal ein Stück zurück, und dann wieder Richtung Kurhaus, zum Ausgangspunkt des Weges.

Wenn man sich nicht verläuft ist die Strecke ca. 22 km lang. Für mich war sie allerdings eher 25 km lang. 🙂

Kurhaus Scheidegg – Pfänder und Retour

Da der Pfingstsonntag laut Wetterbericht der einzige sonnige Tag des langen Pfingstwochenendes sein sollte, haben wir diesen Tag auserkoren, von Scheidegg den Pfänder zu erklimmen. Startort war das Kurhaus in Scheidegg. Dort wurde erst einmal ausgiebig "gebruncht". Für die Zukunft weiß ich jetzt, das ich vor einer Wandertour nicht zuviel essen sollte :-). Die 11 km zum Pfänder sind gut ausgeschildert, aber eine halbwegs gute Kondition sollte man doch mitbringen. Vor allem, wenn man wie wir, den Weg auch wieder zu Fuß zurückgeht.

Die Pfänderspitze wird durch einen Sendemast "verschönt".

Der Blick über den Bodensee,

und dem Allgäu geht vom Pfänder dafür in weite Ferne.

Von Bregenz aus kann man auch mit Hilfe einer Seilbahn nach oben kommen.

Weiler – Lindenau – Lindenberg

Letzten Sonntag ging die Wanderung von Manzen runter Richtung Erratischer Block

bis Weiler. Von dort den Hausbachklamm/Rodach

entlang Richtung Dressen,

und weiter bis Siebers. Dort dann die Straße überquert auf den

Wanderweg Richtung Scheffau. Im Wald entschied ich mich dann dafür, den Wegweisern nach Lindenau zu folgen. Wenn man diesen Anstieg erst mal hinter sich hat, geht es weiter bis kurz vor Hagspiel dann aber Richtung Abbermühle. Dann weiter bis Böserscheidegg, um dort dann nicht den direkten Weg nach Ried zu nehmen, sondern den, der zum Krankenhaus führt. Wenn man dann oberhalb des Krankenhauses angekommen ist,

unterquert man die Alpenblickstraße Richtung Waldfriedhof. Den durchquert man nun, bis auf der anderen Seite des Friedhofs der Weg über eine Wiese führt. Am Ende der Wiese der Straße zum Lindenhotel folgen, und an ihrem Ende überquert man die Straße und geht über den Hub zum Ausgangspunkt der Tour. Die Wegstrecke beträgt etwa 20 km und es sind durchaus einige Höhenmeter zu erklimmen.