Bogenparcours Lellwangen

Letzten Sonntag erschossen wir den Bogenschießparcours Lellwangen. Das Wetter war herrlich, und am Abend war ich ein Redneck. Naja, ein mal im Jahr gerötete Haut, das muss schon sein. 🙂

Parken kann man direkt beim Parcours im wirklich schön gelegenen Deggenhausertal. Die Parcoursgebühr liegt mit 11€ im Rahmen. Der große Vorteil des Parcours ist die Möglichkeit, dort Bögen leihen zu können. Somit kann auch mal ein Nichtbogner das ganze ausprobieren (und animiert werden). Die Parcoursbetreiber sind auch gerne bereit Neulingen eine Einweisung zu geben.

Mit 22 Zielen ist der Parcours nicht gerade üppig ausgestattet, aber gerade für Anfänger (Leihbogen) ausreichend. Schön ist auch, dass die Ziele abwechslungsreich aufgestellt sind. Die meisten Ziele liegen auf der Weide. Schade eigentlich, dass nicht noch mehr Ziele im Wald sind. Gerade an sonnigen Tagen brät einem die Sonne dann doch das Hirn. Ein paar mehr Sitzgelegenheiten auf dem Parcours wären auch nett gewesen. Gerade weil der Parcours größere Gruppen anzieht (Leihbogen) kann es schon mal zu Wartezeiten kommen. Die hielten sich aber alle im Rahmen, und waren unproblematisch.

Insgesamt besticht der Parcours mit seiner Lage und den guten Möglichkeiten für Anfängergruppen. Für einen geübten Einzelschützen sind es dann aber doch nur 22 Ziele, die man dann in 2 Stunden schaffen kann. Wir waren mit 4 Mann, davon ein Neuling, 4 Stunden inklusive des Einschießens auf den Parcours, und hatten einen echt guten Tag. Darauf kommt es am Ende an, was will man mehr. 🙂

Fotostrecke

Zwei Ziele vom Hochstand.

Ein Schuss durch den Stamm.

Im Wald, da ist der Wolf.

Ist der eine Pfeil ein Treffer?

Die Papageien kippen um, wenn man trifft.

Vor dem Ziel schwingt das Feuerrad.

Über den Tümpel entweder den Reiher retten, oder das Krokodil unterstützen? Naja, ich traf beide. 🙂

Hier gilt es, das vorbeiziehende Wildschwein zu erlegen.