Bogenparcours Immenstadt Bogensehne

Bogenparcours Immenstadt Bogensehne

Heute ging es auf den Bogenparcours Bogensehne Immenstadt. Zur Anmeldung und zum Bezahlen der Platzgebühr von 12 € fährt man zuerst nach Immenstadt Bräunlings zum Laden des Betreibers. Dort kann man zum Wach werden auch noch einen Kaffee bekommen, bevor man dann zur Zollbrücke zum Parken weiter fährt. Von dort ist man dann auch nach einen kurzen Fußmarsch schon am Einschießplatz.

Der Parcours hat 30 Ziele, die schön um einen Berg herum führen. Die meisten Ziele sind im Wald, was gerade bei sommerlich heißen Wetter äußert angenehm ist. Häufig sind auch mehr als ein Ziel gestellt worden. Vor dem Ziel 19 gibt es auch eine Rastmöglichkeit, um mal kurz sitzend etwas zu sich nehmen zu können. Davon dürfte es gerne mehr geben. 😉

Die Ziele sind im allgemeinen eher weit gestellt, aber was hindert einen, den weißen Pflock zu nehmen. 😉 Insgesamt ist der Parcours auf Grund des Waldbodens pfeilschonend, was gerade Anfänger (und mir) sehr zu pass kommt. Gutes Schuhwerk ist bei dem Parcours ratsam, da es doch ab und an bergauf und ab geht, und Waldboden gerade nachdem es in der Nacht vorher geregnet hat, durchaus seine Tücken hat.

Zu zweit ist der Parcours in 3 – 4 Stunden gut zu schaffen. Dass wir dieses Jahr schon zweimal dort waren, zeigt ebenfalls, wie gut wir den Parcours finden … 🙂

Hinter den Enten ist noch ein wenig Ufer – zum Gück, sonst wären viele Pfeile schnell im Bach.

Der Bieber hat just einen Baum gefällt.

Tja – welches Tier gilt es zu treffen. Wir haben uns für das stehende entschieden.

Ein wirklich schwer zu treffendes Ziel, da man aus dem Wald heraus ins hell erleuchtete Ziel schießt. Da verschätzt man sich schnell mit der Entfernung.

Der Keiler ist weit weg, dafür aber groß genug.

Zwei Rehe im Unterholz.

Der Waran liegt flach am Boden. Solche Ziele sind mir …

Ein weiter Schuss zum Bären. Dahinter ist viel Gestrüp.

Ein Schuss steil nach unten.

Der Auherhahn in der Brunft. Dahinter schwebt ein Baum!?

Hinter dem Steinbock ist viel Jungholz. Wer über das Ziel hinaus schießt, sollte gleich links vorbei gehen, und die Pfeilsuche von hinten beginnen.

Der hintere Uhu ist nur was für mutige, die ausreichend Pfeile dabei haben. Aber der vordere ist ja auch das eigentliche Ziel.

Schetteregg – Winterstaude – Bullerschkopf

Schetteregg – Winterstaude – Bullerschkopf

Am letzten Freitag gingen wir die Bergtour von Schetteregg über den Tristenkopf auf die Winterstaude an. Von dort ging es dann über die Hohe Kirche auf den Bullerschkopf, und von dort dann abwärts wieder zurück nach Schetteregg. Aufgrund der großen Hitze schon morgens um 8 Uhr war die Tour doch anstrengender als angenommen. Endlich oben angekommen entschädigte der weite Blick und ein etwas kühleres Lüftchen all die Mühen. Als wir dann unten wieder ankamen, hatten wir uns den Eisbecher bei über 30°C Außentemperatur auf alle Fälle verdient. 😉

Anfangs ging es relativ moderat über die Wiesen.

Auf den Weg zum Gipfel der Winterstaude noch mal ein Blick zurück zum Tristenkopf.

Von oben sieht der Start- und Endpunkt doch sehr weit entfernt aus.

Teilweise ging es über Grate, die Schwindelfreiheit erfordern.

Die Hohe Kirche wird umgangen.

Schönstes Wetter mit Blick auf die Winterstaude.

Teilweise sehen die Felsformationen aus wie von Menschenhand gemauert.

Auf dem Rückweg quert man Kuhweiden.