Bogenparcours Brandnertal

Diesen Sonntag sind wir auf dem Bogenparcours im Brandnertal gewesen. Nach der Anfahrt kann man im Sporthotel Beck die Parcoursgebühr entrichten, und weil man schon mal da ist, auch gleich das reichhaltige Frühstück genießen. 😉

Das Auto kann auch gleich vor dem Einschießplatz geparkt werden. Der liegt ein Stück runter, am Hotel vorbei.

Der Einschießplatz ist schön und offen. Allerdings sind die ersten drei Ziele direkt in Schussrichtung hinter dem Platz. Bei mehreren Gruppen ist also Vorsicht geboten. Dort habe ich es auch geschafft, einen Pfeil unauffindbar im Gras zu versenken. 🙁

Der Blick zum Mottakopf im Rücken des Einschießplatzes ist auch nicht zu verachten.

Das zweite Ziel geht über die Schweineeinfriedung hinweg. Das Ziel ist aber der Bär — nicht die Schweine.

Auch ein bewegliches Ziel wird geboten, welches wir aber erst vom Gestrüpp freimachen mussten.

Bei manchen Zielen waren Stämme nah der Flugbahn. Hier habe ich dann mal Holz gespalten. 🙂

Dieses Ziel war vom roten Pflock gar nicht auszumachen. Zur Zeit scheint das Grünzeug halt heftig zu wachsen.

Weiter oben im Wald gab es dann auch mal größere Ziele für Weitschüsse.

Mal hoch, und mal runter.

Ein Schuss über einen Wildfluss war ein echtes Highlight.

Hier ging der Schuss quer den Hang hinauf.

Hin und wieder mussten die im Schatten platzierten Ziele erst einmal gefunden werden. 😉

Alles in allem ein schöner Parcours mit 34 Zielen, der nachdem man am Zoo vorbei war, im Wald seinen ganzen Charme erst auszuspielen wusste. Wie immer sind auch hier Bergschuhe anzuraten. Da die Ziele auf nicht einmal 3 km Parcoursweg verteilt waren, war die Schussdichte angenehm, auch wenn man bei schönsten Wetter gerne noch ein oder zwei Stündchen länger dort flaniert wäre. 🙂

Bogenparcours Bürserberg

Letzten Samstag sind wir mal in das Brandnertal in Österreich gefahren, um einen dortigen Bogenparcours zu testen. Wir haben uns für den Parcours in Bürserberg Tschengla entschieden.

Im Hotel Dunza kann man nicht nur die 12,-€ Eintritt bezahlen, sondern auch noch ein stärkendes Frühstück vorab genießen. 🙂

Der Einschießplatz, und das erste Ziel liegen gleich nebeneinander. Den Platz zu finden ist gar nicht so einfach. Aber wenn man einfach den Grillplatz ansteuert, findet man den Platz auch.

Das nächste Ziel ist dann schon im Wald – ein Bär.

Zwischendurch ging es dann auch über eine Blumenwiese. Aufgrund des Regens die Tage zuvor waren die Wege oft feucht – achwas – nass waren sie.

Bei vielen Zielen im Wald mussten die Pfeile an vielen Bäumen vorbei huschen.

Der stehende Bär ist immer wieder ein schönes Ziel. Leider war hier neben dem Bär ein Fels. Das war dann der Tod für den Pfeil. 🙁

Wieder ein schöner Schuss durch die Baumreihen hindurch.

Dieses Ziel war ein weiter Schuss den Hang hinauf. Auch aufgrund des Licht-Schatten-Spiels im Wald, war es mitunter schwer, die Ziele zu finden.

War es wirklich nötig, das Ziel _hinter_ den Baum zu platzieren!?

Ein sehr schöner Weitschuss über ein Tal.

Bei diesen Schuss stand man in einer Kuhle auf Rasenhöhe … 😉

Zum Ende ging es wieder über Wiesen. Den Ort fanden wir nur unter Mühen nach einigen Umwegen, da die Beschilderung immer schlechter wurde, und die Wegmarkierungen fehlten.

Zum Ende noch ein Blick auf das grandiose Bergpanorama. Auf geht es zu Einkehr. 🙂

Bogenparcours Doren

Am Samstag war schönstes Wetter, daher haben wir beschlossen den Bogenparcours Doren anzugehen. Wenn man dort vorher anruft, besteht auch die Möglichkeit Bogen und Pfeile leihen. Diesmal war das ausschlaggebend, da wir zwei Novizen dabei hatten, denen wir das Bogenparcoursgehen schmackhaft machen wollten. 😉

Der Bogenparcours ist vom Parkplatz der Gaststätte Adler in Doren nur einen Katzensprung entfernt, und ist eher für den Frühling und Herbst zu empfehlen. Da er nach Süden hin liegt, wird es dort im Sommer sehr warm. Die Empfehlung des Betreibers, genügend Wasser mitzunehmen, ist durchaus erst zu nehmen.

Die 30 Tiere sind gut gestellt, auch wenn der Parcours vom Gelände eher zur anspruchsvollen Kategorie gehört. Gerade der Aufstieg, wenn man am Ende des Parcours wieder zurück geht, bringt das Blut noch einmal in Wallung. 🙂

Hier der Blick in das Parcoursgelände hinein.

Wie man sieht hatten wir Kaiserwetter – und das im November.

Bei diesem Ziel ist mein Pfeil an einen umgestürzten Baumstamm vorbeigeschrammt, was ihn brechen ließ. Trotzdem ging der Pfeil, nach Verlust seines hinteren Teils, noch ins Kill. 🙂

Hier haben die Pfeile die Bäume hinterm Ziel gespalten …